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Region Auckland

Die Region Auckland umschließt die größte Stadt des Landes, die zwischen zwei Häfen auf einer Landenge voller alter Vulkankegel liegt. Die meisten Besucher kommen hier zuerst an. Jenseits des Zentrums liegen die Weingüter und Strände der Insel Waiheke, die Schwarzsandküste im Westen und der Regenwald der Waitākere Ranges, alles etwa eine Stunde von der Stadt entfernt.

Was man sehen sollte

Die Insel Waiheke ist der einfache Tagesausflug, eine 40-minütige Fähre vom Zentrum zu Weingütern, Olivenhainen und Badebuchten. Die Weststrände bei Piha und Karekare haben dramatischen schwarzen Sand und kräftige Brandung. Die Waitākere Ranges dahinter sind dichter einheimischer Wald mit Wasserfällen und Aussichten über die Tasmansee.

  • Insel Waiheke für Weingüter und Strände
  • Piha und Karekare für Schwarzsand-Surfstrände
  • Der Auckland Domain und das War Memorial Museum
  • Rangitoto Island, ein junger Vulkan, den man in einem halben Tag besteigt

Unterwegs

Stadtzentrum, Fähren und Museen funktionieren gut ohne Auto, und Fähren sind der schönste Weg zu den Inseln. Für die Weststrände und die Ranges braucht man ein Auto, denn der Nahverkehr ist dort dünn. Piha liegt etwa 40 Minuten vom Zentrum auf einer kurvigen Straße. Der Verkehr in Auckland ist zu Stoßzeiten dicht, meiden Sie also Fahrten quer durch die Stadt gegen 8 und 17 Uhr.

Wann reisen

Der Sommer ist warm und gut für Strände und Hafen, auch wenn dann die Stadt leerer wird und die Einheimischen an die Küste fahren. Ein alter Forenthread fragte nach Auckland im September, und die ehrliche Antwort ist: der frühe Frühling ist mild, aber wechselhaft, gut zum Sightseeing, wenn auch nicht zum Baden. Auckland ist in den kühleren Monaten bekanntlich regnerisch, also nehmen Sie eine Jacke mit.

Ehrliche Hinweise

Die Surfstrände im Westen haben starke Strömungen und sind nicht immer bewacht, schwimmen Sie also zwischen den Flaggen und nehmen Sie das ernst. Waiheke kann teuer werden, sobald Fähre, Weinproben und Mittagessen zusammenkommen, setzen Sie sich also ein Budget. Zum Schutz der Kauri-Bäume vor der Triebsterbe-Krankheit reinigen Sie die Schuhe an den Stationen der Waitākere-Wege, und beachten Sie, dass manche Wege gesperrt bleiben.

Kosten und praktische Tipps

Eine Fährfahrt nach Waiheke hin und zurück kostet rund NZ$45, und die Insel hat einen eigenen Bus, falls Sie dort kein Auto mieten. Parken im Zentrum von Auckland ist teuer und gebührenpflichtig, daher sind Bahn und Bus oft einfacher. Vieles vom Besten ist kostenlos oder günstig: der Domain, die Hafenwege, der Strand von Mission Bay und der Aufstieg auf einen alten Vulkankegel wie Maungawhau / Mount Eden. Der Sky Tower, Museumsspenden und Weinproben sind die Posten, die kosten.

  • Nutzen Sie eine AT-HOP-Karte für günstigere Fahrten in Stadtbussen, Bahnen und Fähren
  • Mission Bay und Takapuna sind die einfachen Badestrände nahe der Stadt
  • Devonport, eine kurze Fähre über den Hafen, ergibt einen entspannten halben Tag

Optionen in der Nähe

Mit mehr Zeit liegt die Coromandel-Halbinsel etwa 2 bis 2,5 Stunden südöstlich für Cathedral Cove und Hot Water Beach, wo man bei Ebbe sein eigenes heißes Becken in den Sand graben kann. Nördlich der Stadt hat die Gegend um Matakana Wochenendmärkte und Strände in etwa einer Stunde, und der Tāwharanui Regional Park bietet eine schöne offene Küste.

Gut zu wissen

Auckland ist der übliche internationale Ankunftsort, der Flughafen liegt je nach Verkehr etwa 30 bis 45 Minuten südlich des Zentrums. Für einen reinen Stadtaufenthalt braucht man kein Auto, doch es erschließt die Strände und die Ranges. Das Wetter ist mild, aber wechselhaft, mit Regen in jedem Monat möglich, tragen Sie also eine leichte Jacke. Leitungswasser ist sicher und Karten werden überall genommen, Sie brauchen also wenig Bargeld.

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