Das Zentrum ist klein und leicht zu Fuß oder per Rad zu schaffen. Die Botanic Gardens und der angrenzende Hagley Park bilden einen großen grünen Kern, und man lässt sich über den Avon staken, fast wie vor einem Jahrhundert. Die provisorische Cardboard Cathedral, nach der Zerstörung der alten errichtet, steht nahe dem Erdbeben-Mahnmal.
Was man unternehmen kann
- Durch die Botanic Gardens und den Hagley Park gehen, kostenlos und täglich offen.
- Die Tram-Runde nehmen oder die Street-Art-Wandbilder in den wiederaufgebauten Blocks suchen.
- Mit der Gondel auf die Port Hills fahren für einen Blick über Stadt, Ebene und Lyttelton Harbour.
- Den Riverside Market und die aus Containern gebauten Gassen des neuen Zentrums durchstöbern.
Ausflüge in die Umgebung
- Akaroa auf der Banks Peninsula, eine frühere französische Siedlung auf einem versunkenen Vulkan, etwa 90 Minuten mit dem Auto.
- Die Canterbury Plains und die Fahrt hinauf zum Arthur's Pass und in die Südalpen.
- Die heißen Pools von Hanmer Springs, rund 90 Minuten nördlich.
Gut zu wissen
Die Botanic Gardens, der Hagley Park und das Erdbeben-Mahnmal sind kostenlos, und der Street-Art-Pfad kostet nichts. Die historische Tram und die Gondel auf die Port Hills sind kostenpflichtig, je rund NZ$30 bis NZ$40. Fahrradverleih ist günstig, und das flache Zentrum macht das Rad zur einfachsten Art voranzukommen. Wer weiter nach Süden fährt, holt hier am besten den Mietwagen und deckt sich ein, bevor die kleineren Orte der Alpen und der Westküste kommen.
Ehrlicher Hinweis: Teile des Wiederaufbaus sind noch leere Grundstücke und Baustellen, und ein paar zentrale Blocks wirken nachts ruhig. Es ist eine bequeme, gelassene Stadt statt einer aufregenden, und die meisten nutzen sie als Basis für die weitere Südinsel.