Das herausragende Ziel sind die Hamilton Gardens, eine kostenlose Reihe abgeschlossener Themengärten am Fluss: ein italienischer Renaissancegarten, ein japanischer Garten, ein indischer Char Bagh und mehr, jeder voll ausgestaltet. Sie sind ein bis zwei Stunden wert und der Hauptgrund, in der Stadt selbst Halt zu machen.
Was man unternehmen kann
- Die Themengärten der Hamilton Gardens ablaufen (kostenlos, einige Veranstaltungen kosten Eintritt).
- Am Waikato entlang den Flussweg durch das Zentrum spazieren oder radeln.
- Die Cafés und Restaurants der Victoria Street, der Hauptmeile, durchstöbern.
- Das Waikato Museum und die kleinen, gepflegten Ecken des Zentrums an einem Regentag besuchen.
Ausflüge in die Umgebung
- Hobbiton, das Herr-der-Ringe-Filmset bei Matamata, etwa 45 Minuten östlich und vorab zu buchen.
- Die Glühwürmchenhöhlen von Waitomo, rund eine Stunde südwestlich.
- Raglan, ein entspanntes Surferstädtchen mit schwarzen Sandstränden, etwa 45 Minuten westlich an der Küste.
Gut zu wissen
Die Hamilton Gardens und der Flussweg sind kostenlos, was die Stadt zu einem günstigen Halt macht. Die Themengärten sind täglich offen, die Parkplätze am Haupteingang füllen sich aber am Wochenende. Betten kosten hier weniger als in Auckland, daher ist es ein sinnvoller Ort, um die Fahrt nach Süden zu unterbrechen und etwas zu sparen. Die Hobbiton-Tour bei Matamata ist mit rund NZ$120 der teuerste der Tagesausflüge und am besten online zu buchen, während Waitomo und Raglan auf eigene Faust günstiger gehen.
Ehrlicher Hinweis: Hamilton selbst hat wenig Pflichtprogramm, und viele Reisende fahren direkt durch. Seinen Platz verdient es als bequeme, bezahlbare Basis für die obigen Tagesausflüge, weniger für das Zentrum allein.