Das kompakte Raster bedeutet, dass man die Höhepunkte in ein bis zwei Tagen zu Fuß sieht. Te Papa, das Nationalmuseum am Wasser, ist kostenlos und leicht einen halben Tag wert. Die rote Cable Car fährt vom Lambton Quay hinauf zum Botanischen Garten, von wo man durch die Bäume zurück nach unten läuft. Die Cuba Street ist das Zentrum der Café-, Musik- und Secondhand-Szene.
Was man unternehmen kann
- Einen Vormittag im Te Papa verbringen, dann am Wasser entlang zu den Bars des inneren Hafens gehen.
- Mit der Cable Car hinauffahren und durch den Botanischen Garten und den Bolton-Street-Friedhof hinabschlendern.
- Cuba Street und Aro Valley nach Kaffee, Vinyl und kleinen Bars durchstöbern.
- Mit Auto oder Bus die Südküste zur Robbenkolonie bei Red Rocks abfahren.
Ausflüge in die Umgebung
- Das Wairarapa über den Remutaka-Pass, für die Weingüter um Martinborough.
- Die Interislander- oder Bluebridge-Fähre über die Cook Strait nach Picton und zur Südinsel.
Gut zu wissen
Te Papa ist kostenlos, ebenso der Botanische Garten und die Uferwege, sodass man hier einen Tag füllt, ohne viel mehr als für Kaffee und Essen auszugeben. Die Cable Car kostet etwa NZ$6 einfach. Die Fähre über die Cook Strait zur Südinsel dauert rund dreieinhalb Stunden und sollte im Sommer vorab gebucht werden, besonders mit Fahrzeug. Ein Flat White im zentralen Café kostet etwa NZ$5 bis NZ$6, und die Stadt nimmt ihren Kaffee ernst.
Zu den Kosten: Wellington ist nicht billig. Forennutzer, die den Wochenend-Stadtmarkt mit dem Supermarkt verglichen, fanden ihn nicht günstiger und teils teurer, etwa NZ$15 für Tomaten, eine Gurke und je einen Beutel Kartoffeln und Karotten. Nimm den Markt als netten Ausflug, nicht als Sparmaßnahme.